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  Track 1 Track 2 Track 3
vormittags
ab 9:00h
Testgetriebene Entwicklung mit JUnit 4 Timeboxing und iteratives Vorgehen in größeren Projekten Moderieren von Workshops und gemeinsam Prioritäten setzen
nachmittags
ab 14:00h
Akzeptanztests mit
dem Open-Source-
Framework FIT
Effektives Refactoring mit Eclipse Sozialkompetenz in Software-Projekten

Testgetriebene Entwicklung mit JUnit 4
Nach einer kurzen Einführung in die testgetriebene Entwicklung sowie JUnit 4 steht das eigene Erfahren der testgetriebenen Entwicklung im Vordergrund. Die Arbeitsweisen der testgetriebenen Entwicklung werden präsentiert und die Teilnehmer lernen die testgetriebene Entwicklung anhand verschiedener Übungen auf ihren eigenen Notebooks kennen.
Das Tutorial findet in der Programmiersprache Java und mit dem Test-Framework JUnit 4 statt. Vorkenntnisse in Java sind Voraussetzung für die Tutorial-Teilnahme. Vorkenntnisse in JUnit 4 sind nicht erforderlich.

Trainer: Bernd Schiffer, Stefan Roock

Akzeptanztests mit dem Open-Source-Framework FIT
Automatisierten Akzeptanztests fällt in agilen Projekte eine wichtige Rolle in der Zusammenarbeit mit dem Kunden zu. Vielfach werden automatisierte Akzeptanztests sogar als wichtiger erachtet als Unit-Tests. Das Open-Source-Framework FIT unterstützt einen leichtgewichtigen Ansatz zur Formulierung und Ausführung von Akzeptanztests, so dass auch der Kunde selbst die Akzeptanztests verstehen, erstellen und ändern kann. Das Tutorial zeigt die Funktionsweise von FIT und erlaubt den Teilnehmern, erste Schritte mit FIT am eigenen Notebook nachzuvollziehen.

Trainer: Bernd Schiffer, Stefan Roock

Timeboxing und iteratives Vorgehen in größeren Projekten
Kernstück vieler erfolgreicher mittlerer und großer agiler Projekte ist das Timeboxing-Verfahren. In dem Vortrag werden das Timeboxing-Verfahren mit seinen Best Practices systematisch und detailliert vorgestellt, viele Tipps und Tricks gegeben und die Schnittstellen zu den übrigen agilen Techniken aufgezeigt. Während in kleineren Projekten ein iteratives Vorgehen einfach zu praktizieren ist, erfordern größere Projekte ausgeklügelte Prinzipien und Verfahren. Agilität lässt sich nicht einfach zentral anordnen. Vielmehr geht es darum, einen konzeptionellen, aufbau- und ablauforganisatorischen Rahmen zu schaffen, der die einzelnen Personen und Einheiten zu mehr Agilität, Eigenverantwortung und Ergebnisorientierung anregt und der andererseits die Gesamtprojekt- organisation von den auf dieser Ebene auftretenden chaotischen Phänomenen abschirmt. Eine Gratwanderung zwischen ausreichend Freiraum (als notwendige Voraussetzung für Agilität) und ausreichend Systematik und Reproduzierbarkeit, so dass das Gesamtprojekt beherrschbar bleibt, d.h. Planung, Steuerung und Controlling mit angemessenem Aufwand laufen können.

Trainer: Christian Weiss

Effektives Refactoring mit Eclipse
Alle sprechen von Refactoring, aber wer macht es wie und wann? Dieses Tutorial zeigt auf, wie man sehr schnell und effektiv mit den Mitteln der Entwicklungsumgebung Eclipse Refactorings durchführen kann und klärt auf, welche typischen hilfreichen Muster es beim Refaktorisieren gibt, um systematisch und kontinuierlich immer den Code sauber und gut wartbar zu halten.

Trainer: Matthias Lübken, Martin Lippert

Moderieren von Workshops und gemeinsam Prioritäten setzen
Die effiziente Durchführung von Workshops mit einer heterogenen Zusammensetzung aus Entwicklern, Anwendern und Fachbereichlern stellt uns immer wieder vor spannende Herausforderungen. In diesem Tutorial lernen Sie zielführende Moderationstechniken kennen, die Ihnen helfen Unschärfen zu minimieren und Diskussionen zu strukturieren. Eine besondere Anforderung ist es immer wieder, Anforderungen zu priorisieren. Durch Moderationstechniken können wir dem customer-on-site helfen, zu einer tragfähigen Prioritätenliste zu kommen und diese mit unseren technischen Prioritäten zu kombinieren.

Trainer: Guido Zockoll

Sozialkompetenz in Software-Projekten
Software-Projekte werden von Menschen mit Menschen für Menschen durchgeführt. Die Gestaltung der direkten und indirekten Zusammenarbeit aller Beteiligten ist damit einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren. In diesem Tutorial werden Kommunikationsmodelle und -techniken vorgestellt und in Kleingruppen geübt. Diese Modelle und Techniken unterstützen Sie in der Kommunikation sowohl innerhalb des Entwicklungsteams als auch in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Inhaltlich werden Kommunikations- und Frage-Grundtechniken behandelt, eine einfache und in der IT sehr praxistaugliche Typologie für eine empfängergerechte Kommunikation vorgestellt und Feedback als Lösung für zwischenmenschliche Probleme dargestellt.

Trainer: Uwe Vigenschow